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Bondenau

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Der Name Großsolt entstand aus dem ursprünglichen Namen der heutigen Bondenau und der Ablautform von „salt" (= Salz). Solt bedeutet zudem „sumpfiges Land".

Bis in das 20. Jahrhundert fischte man in Großsolt. Durch die Flussregulierung der Kielstau und der Bondenau 1925 und der Flurbereinigung in den 1960er und 1970er Jahren wurde der ursprünglich mehr als einhundert Hektar große Treßsee trockengelegt. Die Lachse starben aus und die Fischereirechte, einst Garant für Wohlstand, wurden bedeutungslos.

Heute sehen die Großsolter das Tal der Bondenau als Zentrum an. Der Wasserlauf fließt mitten durch den Ortsteil Großsolt, der das Kernstück der gleichnamigen Gemeinde ist zu der auch Bistoft, Estrup, Kollerup, Großsoltbrück und Großsoltholz gehören. Kirche, Schule, Gasthäuser, ZOB, Geschäfte und das Feuerwehrhaus, alles, was für die Versorgung auf dem Dorf wichtig ist, liegt bis heute am Ufer der Bondenau.

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